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Schaffen wir die 10.000?

Beim dritten "Run for Gerhard" deutet sich ein phänomenales Ergebnis an!

"Wir wollen unseren Gerhard behalten!" fordert geschlossen die Schulfamilie des Albrecht-Ernst-Gymnasiums. Seit über zehn Jahren arbeitet Gerhard Enzelberger im Rahmen eines ausgelagerten Arbeitsplatzes als Assistent des Hausmeisters am A-E-G und niemand an der Schule möchte ihn mehr missen. Trotz vieler Versuche und Anfragen wurden in all der Zeit keine öffentlichen Gelder für dieses beispielgebende Integrationsprojekt zur Verfügung gestellt wurden, haben neben einigen privaten Spendern zweimal schon die Schüler selbst die Initiative ergriffen und durch „Runs for Gerhard“ so viel erlaufen, dass der Arbeitsplatz wieder für einige Jahre gesichert war. Nun waren die finanziellen Mittel wieder aufgebraucht, und es war überhaupt kein Thema: Die Fachschaft Sport organisierte zusammen mit der Schülermitverantwortung und den Verbindungslehrern Lisa Erhardt und Johannes Vogel zum dritten Mal einen "Run for Gerhard" um ihm seinen "Traumarbeitsplatz" für weitere Jahre zu sichern.

Schüler wie Lehrer haben die Hilfbereitschaft und das freundliche Wesen von Gerhard Enzelberger in den vergangenen Jahren so zu schätzen gelernt, dass sie gerne private Sponsoren suchten, die bereit waren, pro im Sportunterricht gelaufener Runde einen bestimmten Betrag zu bezahlten. Der Eifer und Einsatz der Schüler war riesengroß und im Rahmen des Sportfestes ließen sie sich auch von den sommerlichen Temperaturen nicht abschrecken und drehten zahlreiche Runden. Schüler und Lehrer bildeten eine große Solidargemeinschaft bildeten und bewiesen, dass, wenn jeder nach seinen Kräften und Möglichkeiten einen Beitrag leistet, man gemeinsam etwas Großes schaffen kann. Und das Endergebnis verspricht gigantisch zu werden und die beiden vorangegangenen Aktionen ganz erheblich zu toppen. Nach ersten Berechnungen ist ein Betrag von weit über 9000 Euro (beim letzten „Run vor Gerhard“ waren es am Schluss 6500 Euro) zu erwarten, und es sind noch nicht alle Listen ausgewertet und zusätzliche Spenden eingerechnet. Insofern bleibt es spannend, ob nicht sogar noch die Latte von 10.000 Euro übersprungen werden kann.

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