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Facharbeit zum Familientourismus in Oettingen ausgezeichnet

Oettinger Abiturientin Carolin Dorn wird für ihre hervorragende Facharbeit ausgezeichnet

„Herzlichen Glückwunsch zum zweiten Platz!“ Diese freudige Überraschung erlebte die Abiturientin Carolin Dorn, als sie einen Brief der Augsburger Universität in den Händen hielt, in dem sie zur Ehrung der besten Facharbeiten Schwabens eingeladen wurde.

In Zusammenarbeit mit der Universität Augsburg verleiht die Dr. Hans-Riegel-Stiftung schon seit mehreren Jahren jeweils drei Preise in den naturwissenschaftlichen Fächern Physik, Mathematik und Geographie, die mit stattlichen Geldpreisen dotiert sind. Ziel der Fachpreise ist es, außergewöhnliche Leistungen schon in der Schule anzuerkennen und zu belohnen sowie junge Talente zu entdecken, frühzeitig zu fördern und für ein Studium zu begeistern.

Im Rahmen des Festaktes an der Augsburger Universität mit der Überreichung der Urkunden wurde Carolin Dorns Facharbeit im Leistungskurs Geographie mit dem Thema „Das touristische Potential Oettingens für Kinder mit Familien im Sommer“. von der Jury inhaltlich eingehend vorgestellt.
Die Preisträgerin erarbeitete zunächst einen sehr tiefgründig durchdachten und kindgerecht aufbereiteten Fragebogen, der die Wünsche und Anforderungen von Kindern an einen Sommerurlaub umfassend erfragte. Die Ergebnisse wurden in sehr hochwertigen Diagrammen dargestellt und mit dem tatsächlich vorhandenen touristischen Potential objektiv, aber durchaus auch sehr kritisch verglichen, um mögliche Maßnahmen zur Verbesserung des Familientourismus in Oettingen abzuleiten. In diesem Zusammenhang erstellte die Abiturientin einen informativen, anschaulichen und kindgerechten Stadtplan für Oettingen, der nicht nur optisch durch comicartige Signaturen und Fotos besticht, sondern den Kindern die Möglichkeit bietet, auf spielerische Weise die geschichtlichen Besonderheiten der Stadt zu entdecken, was als wertvolle Arbeit für die Stadt Oettingen gelobt wurde.

Daneben überzeugten die Jury die wissenschaftliche Arbeitsweise der Oettinger Abiturientin und die objektiven Schlussfolgerungen aus den untersuchten Ergebnissen, wie man es erst von Studenten in fortgeschrittenen Semestern erwarten könne.

Linda Lutter

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