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Ludwig Burger gehört zur Elite der bayerischen Studenten

Er erhält Stipendium der Stiftung Maximilaneum

 

Einer der diesjährigen drei Abiturienten des Albrecht-Ernst-Gymnasiums, die mit dem Traumergebnis von 1,00 das Abitur abgeschlossen haben, hat es tatsächlich geschafft, Ludwig Burger erhält die Aufnahme in die Stiftung Maximilianeum und damit die höchste Auszeichnung die einem bayerischen Abiturienten zugesprochen werden kann. Die Stiftung Maximilianeum wurde im Jahre 1852 von König Maximilian II. von Bayern zu dem Zwecke gegründet, hochbegabten bayerischen Abiturienten ein sorgenfreies Studium an einer Münchner Universität zu ermöglichen.Von den etwa 400 Abiturienten mit einem Notendurchschnitt von 1,00 werden jedes Jahr etwa nur sechs bis acht Kandidaten aufgenommen. Die Hürden dafür sind auch dementsprechend hoch, denn neben dem herausragenden Abiturergebnis müssen zunächst die Prüfungen des Max-Weber-Programms , das auf dem „Bayerischen Eliteförderungsgesetz“ basiert, erfolgreich absolviert werden, um überhaupt für das Auswahlverfahren zum Maximilianeum zugelassen zu werden.
Ludwig Burger musste, wie die anderen etwa 40 Kandidatinnen und Kandidaten, die schließlich zur Prüfung der Stiftung Maximilianeum eingeladen waren, eine 45 minütige mündliche Prüfung vor zwölf Prüfern durchlaufen. Besonderer Wert wird bei der Auswahl der Stipendiaten auf die Breite ihrer Interessen, ihre Offenheit auch für neue und ungewohnte Fragestellungen und ihre soziale Kompetenz gelegt.

Ludwig Burger erhält als Stipendiat nun freie Kost und Logis im Maximilianeum in München für die Dauer seines Studiums sowie Gelegenheit zu Aufenthalten im Ausland und zur Teilnahme an Sprachkursen. Außerdem erhält er durch das Stipendium des Max-Weber-Programm pro Semester eine  finanzielle Bildungspauschale. Sowohl seine ehemalige Schulleiterin Claudia Langer als auch Studiendirektor Günther Schmalisch freuten sich mit Ludwig Burger und gratulierten ihm zu dem herausragenden Erfolg und wünschten ihm alles Gute und viel Freude beim angestrebten Studium der Physik. Auch Landrat Stefan Rößle hat ihm bereits telefonisch seine Glückwünsche übermittelt.