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Kleines Senfkorn - große Hoffnung

Passionsandacht für die Unterstufe

"Jeder von euch ist ein Senfkorn im Reich Gottes", meinte Pfarrer Paul Sattler in der Passionsandacht für die 5.-7. Klassen. Das kleinste alle Samenkörner stand als Symbol im Mittelpunkt der Andacht. Anita Hönle hatte mit der Klasse 7d Konkretisierungen der Gedanken vorbereitet. Sie zeigten, dass am Baum der Hoffnungslosigkeit Feindschaft, Hass, Neid, Beleidigungen, Ausgrenzung, Streit und Ungerechtigkeiten wachsen. "Wir tragen das Reich Gottes weiter, wenn wir dagegen Nächstenliebe, Fairness, Ehrlichkeit, Höflichkeit und Gerechtigkeit üben, dann kann das kleine Senfkorn aufgehen und zum großen Baum der Hoffnung werden." Ausdrucksstark umrahmte Ludwig Burger an der Steinmeyer-Orgel musikalisch  die Andacht, in der Irene Pannen mit ihrer Gruppe der Klassen 5a/b das "Vater Unser" in einer besonderen Form eindrucksvoll mit Gesten interpretierte. "Die Passionszeit bietet die Gelegenheit zum Innehalten. Freudige aber auch traurige Wendepunkte kommen in unserem Leben oft und überraschend." Er erinnerte dabei auch an das Leid der Menschen in Japan, derer auch in den Fürbitten gedacht wurde. "Aber Ostern zeigt, dass die Hoffnung am Ende siegen und aus einem kaum sichtbaren Senfkorn einen mächtigen Baum werden lässt."

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