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Franz Oppel von Konzept überzeugt

Der stellvertretende Landrat informiert sich vor Ort über die Baufortschritte in den Lernlandschaften

„Das Konzept ist überzeugend und muss unbedingt weitergeführt werden“, meinte der stellvertretende Landrat Franz Oppel, der sich wie bereits in den vergangenen Sommerferien auch in diesem Jahr vom aktuellen Baufortschritt im ersten Stock des Oettinger Albrecht-Ernst-Gymnasiums vor Ort überzeugte. Gemeinsam mit Schulleiterin Claudia Langer, Kreisbaumeister Hans Dunzinger und Architekt Anton Ziegelbauer erlebte er diesmal gleich zwei Baustellen, auf denen eifrig gearbeitet wird.
Während in der bereits seit dem letzten Schuljahr bestehenden halben Lernlandschaft für die 5. Jahrgangsstufe der zweite Teil fertiggestellt wird, entsteht nebenan eine komplett neue, vom Aufbau her identische Lernlandschaft für die 6. Jahrgangsstufe, damit die ehemaligen 5. Klassen auch im neuen Schuljahr wie gewohnt selbstständig, eigenverantwortlich und individuell lernen können.
„Hier greifen pädagogisches - und Raumkonzept in idealer Weise ineinander, so dass die Lernumgebung das individuelle, schülerzentrierte Lernen bestens unterstützt“, erläuterte Hans Dunzinger. Die Gestaltung der Lernlandschaften bietet einerseits Felixibilität, genügend Platz für Übungsmaterialien, Computerarbeitsplätze und Schultaschen, andererseits auch Offenheit und Transparenz. Da man auf  trennende Türen verzichtete, ist fächer- und klassenübergreifendes Lernen, aber auch das Arbeiten in Lehrerteams leicht möglich, ergänzte Dunzinger. Besonders überzeugte Oppel auch die Tatsache, dass durch die Lernlandschaften Räume eingespart werden  können. Schulleiterin Claudia Langer demonstrierte dies an den aktuellen Raum- und Stundenplänen. Jeweils fünf Klassen werden demnach im Bereich von ursprünglich vier Klassenzimmern unterrichtet. Außerdem, so Langer weiter, gebe es durch dieses Konzept nahezu keine Stundenausfälle mehr, gleichzeitig müssten Lehrer aber so gut wie nie zusätzliche Vertretungsstunden ableisten. Die verbleibenden drei Ferienwochen werden auf jeden Fall ausreichen, um die beiden Baustellen rechtzeitig abzuschließen, ist sich Kreisbaumeister Hans Dunzinger sicher. Und dann können im nächsten Schuljahr bereits zwei Jahrgangsstufen in ihrer neuen Umgebung lernen.

Linda Lutter

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