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Eine Welt voll unbegrenzter Möglichkeiten

Das Thema USA der Projektwoche der 7. Klassen bot zahlreiche Möglichkeiten

 

Nachdem die fünften Klassen im Januar und die sechsten Klassen vor einigen Wochen vorgelegt hatten, zogen die Siebten jetzt nach. Unter der Leitung von StR Wagner und der Unterstützung der Jahrgangsstufenlehrer gaben die Schüler vor einigen Wochen viele Vorschläge für ein Rahmenthema ab. USA, Sport, alle Länder und viele andere Ideen wurden von den Schülern eingebracht und nach hitzigen Diskussionen einigten sich diese auf die „USA“. Jetzt ging alles ganz schnell. Bei einigen Vortreffen teilten sich die Schüler in Untergruppen auf, die jeweils von einem Lehrerteam betreut wurden. Hier konnten sich die Schülerinnen und Schüler mit US- Städten, Medien und Kultur, Wahlen, Religion, Deutsche in den USA, Katastrophen, Erfindungen und Entdeckungen eigenständig und selbstverantwortlich auseinandersetzen – wobei natürlich immer die Möglichkeit bestand, die anwesenden Lehrer um Hilfe zu bitten und sei es nur um nach dem Schlüssel für den iPad – Raum zu fragen.

Innerhalb der Unterthemen teilten sich die SchülerInnen noch einmal in Kleingruppen, um zu viert bis fünft mit Freude und effektiv arbeiten zu können.

Am 2. 7. ging es endlich los. Nach einer kurzen Einführung über Projektarbeit allgemein und dem Besprechen der Regeln wurden eifrig Fragen auf Plakaten notiert. Was genau wollen wir wissen? Wie und warum wurde die Atombombe entwickelt. Wie sieht es mit den Folgen des Attentats auf JFK aus? und viele Fragen mehr wurden erarbeitet. Einige sprudelten aus den SchülerInnen heraus, andere mussten hart erarbeitet und noch einmal umformuliert werden. Nachdem alle mit den Fragen zufrieden waren, ging es weiter: Wer macht bis wann welche Recherche? Wer kümmert sich bis wann um was? Was muss wer bis wann besorgen? Wie wollen wir unsere Ergebnisse präsentieren? Eine Power Point? Nee - nicht schon wieder! Was haltet Ihr von einem kleinen Film über den Alltag einer amerikanischen Familie oder der neuen Trendsportart „Ultimate Frisbee“!

Vier Tage hatten die 7 Klässler jetzt Zeit, Ihr Ziel umzusetzen und die notwendigen Ideen, die notwendigen Informationen und das notwendige Material zu besorgen. Manchmal hilft der Zufall: Drei deutschstämmige US Amerikaner aus Frankenmuth/Michigan hielten sich zur gleichen Zeit in der Partnerstadt Gunzenhausen auf. StRin Herrmann und OStRin Götz luden sofort die Freunde aus Amerika ein, damit „ihre“ Gruppe „Deutsche in Amerika“ ein Interview führen konnte. Den Kontakt stellte Renate Herrmann – Vorsitzende des Freudeskreis Frankenmuth - Gunzenhausen her. Frau Herrmann brachte die Gäste zur Schule und half beim Interview.

Die Ergebnisse sind großteils wirklich beeindruckend. Davon konnten sich alle überzeugen. Die ganze siebte Jahrgangsstufe am Freitag den 05. 07. von der 2.-6. Stunde und der Rest, vor allem die Eltern am Donnerstag 11. 07. um 19.00 Uhr in der Aula des A-E-G. Die Resonanz spricht für sich. Die Aula war gut besucht, die Eltern informierten sich über die Leistungen und Projekte ihrer Kinder. Jasmin Hönle und Tim Vogel führten souverän durch den Abend, erklärten den Ablauf und die einzelnen Projekte. Mit viel Einfallsreichtum und Engagement lösten die Schüler technische Herausforderungen der Präsentationen. Tosender Applaus und begeisterte Nachfragen zeigten den großen Erfolg der Woche und des Abends.

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