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Ein Konzept, das überzeugt

Der neue Ministerialbeauftragte besuchte mit seinen Fachreferenten das A-E-G

„Wir sind sehr beeindruckt und fahren mit vielen Impulsen und Ideen nach Hause“, zeigte sich der Leitende Oberstudiendirektor Peter Kempf am Ende seines Besuches am Oettinger Albrecht-Ernst-Gymnasium beeindruckt. Der seit August 2015 im Amt befindliche Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in Schwaben war mit seinen Mitarbeitern und Fachreferenten ans A-E-G gekommen, um sich über das große Beachtung findende pädagogische Konzept der Schule zu informieren. Schulleiterin Claudia Langer begrüßte die Gäste und erläuterte ihnen zusammen mit ihrem Stellvertreter Günther Schmalisch und ihrem Mitarbeiter Christian Heinz die Entwicklung des Albrecht-Ernst-Gymnasiums in den letzten 15 Jahren. So lange habe es von den ersten Überlegungen bis zu dem heutigen, vielbeachteten Konzept gedauert, machten die Referenten deutlich. Dabei ging es einerseits darum, die umfangreichen wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Frage wie Lernen funktioniert in ein pädagogisches Konzept einzuarbeiten und parallel dazu eine altersgerechte Lernumgebung zu entwickeln und zu gestalten, die die unterschiedlichen Bedürfnisse der verschiedenen Altersgruppen aufgreift, differenziert umsetzt und somit die Verwirklichung des pädagogischen Konzeptes unterstützt. Dabei gehe es vor allem darum, den Unterricht möglichst schülerzentriert und individualisiert zu gestalten, stellte Claudia Langer fest. „Dazu dienen kindgerecht ausgearbeitete Kompetenzraster ebenso wie vielfältige Lernmöglichkeiten und Lernmaterialien, die erarbeitet wurden und den Schülern ständig zur Verfügung stehen müssen.“ Die Referenten veranschaulichten dies mit zahlreichen Beispielen aus verschiedenen Fächern und Jahrgangsstufen. Im Anschluss daran führten die drei Mitglieder der Schulleitung und Studienrätin Linda Lutter die Gäste in Gruppen durch die Lernlandschaften. Auch hier zeigten sich die Teilnehmer beeindruckt von der angenehmen und produktiven Lernatmosphäre, von der Vielfalt und Qualität der vorhandenen und der durchdachten, altersgerechten Gestaltung der Lernumgebungen.  
Nach dem gemeinsamen Mittagessen nutzen die Gäste die Gelegenheit zu Nachfrage und einem umfassenden Meinungsaustausch, bevor sich Oberstudiendirektor Kempf im Namen aller herzlich für die Gastfreundschaft und die vielen erhaltenen Anregungen bedankte.

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