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Ein Hauch von Olympia

Beim Sportelternabend stand aber der Spaß an der Bewegung im Mittelpunkt

 

Ein Hauch von Olympia wehte durch das Albrecht-Ernst-Gymnasium, als die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen zusammen mit ihren Eltern beim Sportelternabend den Wettkämpfen entgegen fieberten. Allerdings stand nicht wie zeitgleich in Sotschi die Jagd nach Medaillen im Vordergrund, sondern die Freude an der Bewegung und der Spaß am gemeinsamen Sporttreiben. Eingeladen dazu hatte die Fachschaft Sport und alle Beteiligten freuten sich, dass so viele dieser Einladung gefolgt waren.
Vier Stationen hatten die Sportlehrer vorbereitet, die die Teilnehmer, begleitet von Schülern des Adittums Sport, mit großer Begeisterung durchliefen.

Richtig zur Sache ging es dann in der Turnhalle, die in eine „Biathlon-Arena“ verwandelt war und vom „Schießstand“ bis zur Strafrunde alles zu bieten hatte. Hier galt es, als Eltern-Kind-Team in Staffelgruppen einen Kurs möglichst schnell zu absolvieren und dabei Kegel zunächst stehend, später dann liegend abzuwerfen, denn sonst drohten, wie beim echten Vorbild, Strafrunden.

Skispringer benötigen viel Körperbeherrschung, Sprungkraft und Koordinationsfähigkeit. Beim abwechslungsreichen Trainingsparcours konnte man all das üben um dann dem echten Vorbild ähnlich eine Rampe in möglichst aerodynamischer Haltung hinab zu rutschen und einen möglichst weiten Sprung mit eleganter Landung zu wagen. Meist waren dabei die Kinder ihren Eltern an Geschicklichkeit, Koordinationsfähigkeit und auch Mut überlegen waren.

Diese Fähigkeiten waren auch bei der nächsten Station besonders von Nöten. Im Bewegungsraum des A-E-G konnten die Gäste ihre motorischen Fähigkeiten im Umgang mit Diabolos, Balancekreiseln oder Tüchern schulen. Wie an allen Stationen stand auch hier nicht der Leistungsgedanke, sondern der Spaß an der Bewegung im Vordergrund. Dennoch offenbarten sich unter den Schülern, aber auch unter den Müttern und Vätern wahre Talente, denen es schon nach kurzer Übungszeit gelang mit mehreren Bällen zu jonglieren.

„Let´s dance“ lautete das Motto der vierten Station. Mit großer Begeisterung studierten Eltern und Kinder bei fetziger Musik zusammen mit den Sportlehrerinnen Johanna Zettler und Carmen Lechner in kurzer Zeit eine ganze Choreographie mit verschiedenen Schrittfolgen ein. Zum Abschluss des Abends verwandelte sich die Aula dann in einen großen Tanzsaal, als alle mit viel Elan und Schwung Beine, Arme und die Hüften schwangen, bevor die Teilnehmer mit einer Urkunde geehrt wurden.
Dieser „bewegende“ Abend bewies, dass gemeinsames Sporttreiben Erwachsenen und Kindern auch ohne, dass der Leistungsgedanke im Mittelpunkt steht, großen Spaß und viel gute Laune macht.

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