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Beifall für das A-E-G Modell

Überwältigende Resonanz bei Informationsabend

 

Bis auf den letzten Platz gefüllt  war die Aula des Albrecht-Ernst-Gymnasiums beim diesjährigen Informationsabend. Schulleiterin Claudia Langer freute sich bei ihrer Begrüßung über die überwältigende Resonanz und die vielen Jungen und Mädchen aus den vierten Klassen, die zusammen mit ihren Eltern ans A-E-G gekommen waren. Schon lange vor dem offiziellen Beginn nutzten zahlreiche Gäste die Möglichkeit, im Rahmen von Führungen das Schulgebäude und die Einrichtungen kennen zu lernen.
Nach der musikalischen Begrüßung durch die Streicherklasse 5a folgte ein von Schülerinnen und Schülern der Unterstufe völlig eigenständig gedrehter und bearbeiteter Film über das A-E-G, der nicht nur viel Information, sondern zugleich beste Unterhaltung bot, was die Gäste mit viel Beifall quittierten. Während die Eltern von der Schulleiterin, ihrem Stellvertreter Günther Schmalisch und ihrem Mitarbeiter Christian Heinz anschließend umfassend über die Übertrittsmodalitäten, die Besonderheiten des A-E-G Schulprofils und das mittlerweile in ganz Deutschland beachtete pädagogische Konzept des schülerzentrierten, gehirn- und kindgerechten Lernens informiert wurden, hatten die Kinder Gelegenheit, in einem von Beratungslehrer Wolfgang Knoll organisierten Programm live zu erleben, wie abwechslungsreich und ansprechend Schule sein kann. Sie konnten in der Turnhalle ihren Bewegungsdrang ausleben, in Natur und Technik bei spannenden Versuchen aufregende Entdeckungen machen oder mit Staunen erfahren, wie schnell man sich französische Begriffe merken kann. Wie lebendig und interessant die lateinische Sprache sein kann, erlebten die Kinder mit römischen Spielen, Rätseln, einem selbstgedrehten Film und Infos zur Bade- und Wohnkultur. Sogar römische Gottheiten waren eigens erschienen. Wieder in der Gegenwart angekommen, erlebten die Kinder viel Spaß bei einem Französischquiz und staunten wie man mit Hilfe der Satelliten moderne Schnitzeljagden veranstalten kann. Die ideale Kombination von spielen und lernen im Mathematikunterricht entdeckten sie bei didaktisch wertvollen Spielen, die zugleich logisches Denken, Kreativität, Konzentrationsfähigkeit und räumliche Vorstellungskraft fördern und zudem noch viel Spaß machen und am A-E-G ihren festen Platz im Mathematikunterricht haben. Derweil erfuhren auch die Eltern, dass man am A-E-G, trotz der sprachlichen Ausrichtung, großes Augenmerk auf die Förderung in den Naturwissenschaften legt, was die vielen Preise und Auszeichnungen in den vergangenen Jahren in Physik, Informatik und Mathematik belegen.
Mit großer Aufmerksamkeit verfolgten die Erwachsenen die Erläuterungen der Schulleitung zu dem vielbeachteten pädagogischen Konzept der Schule, das das Augenmerk auf einen individualisierten Unterricht in modernen Räumen legt und nachhaltiges Lernen ermöglicht. Mit spontanem Beifall der Gäste wurde ein Schreiben des Kultusministeriums aufgenommen, in dem das A-E-G-Modell ausdrücklich gelobt und als vorbildhaft bezeichnet wird. Zudem wird die Schule aufgefordert, den eingeschlagenen Weg auch in der Mittel- und Oberstufe fortzusetzen. Im Rahmen der Generalsanierung werden, so die Schulleiterin abschließend, auch die räumlichen Voraussetzungen dafür geschaffen.

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