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„Was ihr getan habt einem von meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“

Haiti-Spendenaktion erbrachte Rekordergebnis

 

Die Geringsten, die Ärmsten als Brüder und Schwestern ansehen ist für uns, die wir seit Jahrzehnten in Frieden und Wohlstand leben dürfen und uns Christen nennen, eine Herausforderung, Notwendigkeit, Verantwortung und sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Seit Jahren versuchen wir am Albrecht-Ernst-Gymnasium mit unserer finanziellen Unterstützung für die Haiti Kinderhilfe e.V. in diesem Sinne ein Zeichen und das Wort Jesu aus dem Matthäusevangelium in die Tat um zu setzen. Haiti ist immer noch eines der ärmsten Länder auf unserer Erde und fast jährlich werden die Menschen dort von Naturkatastrophen heimgesucht, die oft mühsam aufgebautes in wenigen Minuten  wieder zerstören.
Der einzige Weg, dem Teufelskreis der Armut zu entkommen, ist Bildung. Deshalb freuen wir uns, dass wir mit den Spenden unserer Schülerinnen und Schüler, deren Eltern und Angehörigen, des Kollegiums und den Angestellten hier im Haus in den vergangenen Jahren schon so viel Gutes bewirken konnten. Zahlreichen Kindern konnte eine Schulausbildung und täglich eine warme Mahlzeit auch mit unserer Hilfe ermöglicht werden. Damit ist nicht nur den unmittelbar Betroffenen ein Ausweg aus der Armutsfalle geschaffen, sondern auch deren Kindern.

Wie selbstverständlich diese Hilfe mittlerweile an unserer Schule etabliert ist beweist die diesjährige Rekordsumme von 2789, 53 Euro über die wir uns alle sehr gefreut haben und für die wir allen Spenderinnen und Spendern herzlich danken.
Besonderer Dank gilt Pfarrer Paul Sattler, der die Verbindung zur Haiti Kinderhilfe aufrecht erhält und uns stets über die Verwendung der Spenden und Neuigkeiten aus Haiti informiert,  und allen Religionslehrern, die in ihren Klassen den Kindern und Jugendlichen die Thematik bewusst machen und die Durchführung der Spendenaktion unterstützen.

Die Glücksforschung hat ermittelt, dass Menschen das höchste Glück dann erleben, wenn sie anderen etwas abgeben. Insofern können und dürfen sich nicht nur die leidgeplagten Kinder in Haiti freuen, sondern auch wir uns glücklich schätzen.