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Aufgaben

Kurze Informationen zu meiner Tätigkeit am A-E-G und dem Charakter der Schulberatung

Wolfgang Knoll, OStR, Griechisch / Latein

Arbeitsbereiche am A-E-G / über die Schule hinaus

 

Als Beratungslehrer am A-E-G bin ich für folgende Bereiche mitverantwortlich:

Für Schüler und Eltern bin ich Ansprechpartner in allen Schullaufbahnfragen sowie bei allen Arten von Lernschwierigkeiten. Die Inhalte sämtlicher Gespräche werden vertraulich behandelt. Alle sensiblen Informationen, etwa über private Hintergründe von Schulproblemen, werden grundsätzlich nur mit Einverständnis der Betroffenen  an Dritte, etwa in der Klasse unterrichtende Kollegen, weiter gegeben.

Für Kollegen und die Schulleitung stehe ich in allen pädagogischen Fragen beratend als Ansprechpartner zur Verfügung.

Zusätzlich zu  meiner Tätigkeit am A-E-G bin ich regelmäßig als Referent in der Lehrerfortbildung tätig - Hier befasse ich mich mit dem Themengebiet "pädagogisches Diagnostizieren und individuelles Fördern", d.h. mit der Frage, wie Schule dem einzelnen Individuum gerecht werden kann. Der Fokus liegt somit nicht mehr auf der Klasse, sondern dem individuellen Lernen.

 

Beratung - Lösungsorientiert

Beratung ist ein systemischer Prozess, d.h. die evtl. Schulprobleme eines Schülers müssen immer in einem Gesamtzusammenhang Schüler - Lehrer - Eltern - Rahmenbedingungen gesehen und interpretiert werden. Meine Rolle in diesem Beratungsprozess ist es, im Sinne eines lösungs- und ressourcenorientierten Beratungsgesprächs die Meinungen und Ansichten aller Beteiligten einzuholen, zu ordnen und zu interpretieren, als Folge daraus dem Schüler und seiner Umgebung Möglichkeiten an die Hand zu geben, mit meiner und der Unterstützung von Fachlehrern und Eltern selbst zu  Lösungen zu kommen, die es ermöglichen, die jeweilige Situation zu verbessern.

Egal ob ich den betreffenden Schüler im Unterricht habe oder nicht, ob ich ihn kenne oder nicht: Beratung ist grundsätzlich ein Vorgang, der neutral und lösungsorientiert zum Nutzen des Ratsuchenden abläuft. Vorraussetzung auf Seiten des Ratsuchenden ist Freiwilligkeit und der Wille, die eigene Situation durch aktive Mitarbeit zu verbessern.